Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinden

Dietenhofen, Götteldorf und Seubersdorf





Informationen
zu den aktuellen Corona-Regelungen



Liebe Freunde und Freundinnen unserer Gemeinde,

ein wieder nicht einfaches Kirchenjahr ist zu ende gegangen und ein neues hat begonnen, das immer noch ganz im Zeichen der Corona- Pandemie seinen Anfang nimmt. Die Infektionszahlen brechen täglich neue Negativ-Rekorde und wie viele vermuten steht uns ein schwieriger Winter bevor. Die Corona-Regeln werden wieder verschärft und ich kann Ihnen heute nicht sagen, welche dann vor allem auch am Weihnachtsfest gelten werden.

Die Meinungen, wie wir mit diesem Virus und seinen Folgen umgehen sollen, sind sehr unterschiedlich. Es haben sich zwei Lager gebildet, die sehr unversöhnlich miteinander um-gehen: auf der einen Seite die Regel-und Impfbefürworter und auf der anderen Seite diejenigen, die Regeln, Testen und Impfungen ablehnen, aus welchen Gründen auch immer.

Da bilden sich tiefe Gräben zwischen den Menschen in den Familien und im Freundeskreis, am Arbeitsplatz und in der Nachbarschaft. Ich finde das furchtbar und sehr bedauerlich und es hilft niemandem weiter!

Ich weiß, dass bei vielen die Geduld aufgebraucht ist und die Nerven sehr gereizt sind. Aber letztlich kommen wir nur gemeinsam und in einem guten Miteinander durch diese angespannte und schwierige Zeit.

Ich unterstütze die Corona- Impfungen und auch die Testpflicht in vielen Bereichen, da beides dazu beiträgt, Menschenleben zu schützen und zu retten. Wenn wir hören, dass die Pflegebetten auf den Intensivstationen in den Krankenhäusern nicht mehr ausreichen und auch geplante oder spontan notwendige Operationen und Behandlungen von erkrankten Menschen aufgeschoben werden müssen, dann besteht dringender und sofortiger Handlungsbedarf.

Hier ist unser aller Solidarität gefragt: deshalb bitte lassen Sie sich impfen (wenn medizinisch möglich) und regelmäßig testen!

In den Bereichen, in dem der Kirchenvorstand die Verantwortung trägt für das, was stattfindet oder eben nicht, werden wir uns an die staatlichen und kirchlichen Vorgaben in Bezug auf die Corona-Regeln halten und Vorsicht walten lassen. Nicht weil wir Gott nichts zutrauen, sondern weil Gott von uns Menschen ein verantwortungsvolles Handeln mit Hirn und Verstand erwartet.

Wenn wir im Gottesdienst die 3G-Regel einhalten, grenzen wir niemanden aus, auch nicht die Ungeimpften, sondern schützen die Menschen, die gemeinsam Gottesdienst feiern wollen. Sich vor dem Gottesdienst testen zu lassen, halten wir für eine zumutbare Zumutung!

Hier in Kürze die Regelungen, die die 15. Bayerische Infektionsschutzverordnung vom 23.11.2021 berücksichtigt:

  • GD können wir weiterhin nach der vom Kirchenvorstand beschlossenen 3G-Regel mit Maske und ohne Personenober-grenze feiern. Für GD im Freien gelten keine besonderen Regelungen, allerdings wird auch dort Abstand und Maske empfohlen.
  • Gemeindeveranstaltungen im Gemeindehaus dürfen nur nach 2G plus durchgeführt werden (bei Inzidenz über 1000 sind sie verboten), das gilt auch für die Chöre (Kantorei und Posaunenchor).
  • Präpi-Kurs geht mit Maske und Abstand weiter (Schülerinnen und Schüler unter 12 Jahren und 3 Monaten gelten durch die Schule als regelmäßig getestet), Konfi-Kurs gilt 2G (für Konfis ab 12 Jahren und 3 Monaten).

Für diese Regelung bitten wir um Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung!

Pfr. Holger Bär


  •  GOTTESDIENSTE

Unsere Gottesdienste dürfen wieder regelmäßig in der Kirche stattfinden. Der Kirchenvorstand hat dazu einen Infektionsschutz- und Hygieneplan beschlossen, der u.a. folgendes beinhaltet:

  • Ab 1. Advent 2021 (28.November) gitl in der Kirche die 3 G-Regel. Zugang zum Gottesdienst hat nur wer geimpft ist, genesen ist (maximal 6 Monate)  oder einen Negativen-PCR-Test vorlegt bzw. einen Schnell-Test vor Ort unter Aufsicht durchführt.
  • Bei Anwendung der 3G-Regel kann der Gottesdienst mit Maske und ohne Personenober-grenze gefeiert werden .

  • Für GD im Freien gelten keine besonderen Regelungen, allerdings wird auch dort Abstand und Maske empfohlen.

Bei Gottesdiensten ohne 3-G gilt:

  • Um den vorgeschriebenen Mindestabstand von 1,5 m einhalten zu können, sind für die Gottesdienste in der St. Andreaskirche nur 50 Einzelpersonen zugelassen. Die 1,5 Meter sind stets einzuhalten. Dies gilt beim Betreten, während des gesamten Aufenthalts und auch beim Verlassen.
    Ausgenommen vom Mindestabstand sind Angehörige des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartner*innen, Geschwister, Verwandte in gerader Linie (z.B. Mutter-Tochter, Großvater-Enkel).
  • Mund-Nase-Bedeckung: Es gilt eine Maskenpflicht (FFP2). Die Maske ist durchgehend zu tragen.
    Ausnahme: Wem aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen das Tragen einer MNB nicht möglich oder zumutbar ist, ist von der Trageverpflichtung befreit, muss dafür aber ein ärztliches Attest vorlegen.
  • Wenn mehr als die Höchstzahl der zugelassenen Teilnehmer*innen den Gottesdienst mitfeiern wollen, hat die Kontrolle am Eingang der Kirche leider das Recht und die Pflicht, den Zugang freundlich, aber deutlich zu verweigern. Dafür bitten wir um Verständnis.

  • Die möglichen Sitzplätze in den Bankreihen sind markiert, auf der 1. Empore ist nur die 2. Bankreihe zu nutzen.


Generell gilt:

  • Die Teilnahme am Gottesdienst ist allen Personen untersagt, die aktuell positiv auf Covid-19 getestet oder unter Quarantäne gestellt sind, respiratorische oder infektiöse Atemwegsprobleme oder Fieber haben oder in den letzten vierzehn Tagen Kontakt zu einem bestätigten an Covid-19 Erkrankten gehabt oder sich im selben Raum wie ein bestätigter Covid-19- Fall aufgehalten haben.
  • Für den geordneten Ablauf sorgt ein Ordnungsteam, das die Gottesdienstbesucher am Eingang begrüßt, auf die Hygienemaßnahmen hinweist und der/m Besucher*in eine Händedesinfektion verabreicht.
  • Jeder Körperkontakt ist zu vermeiden (keine Umarmungen und Handreichungen).
  • Die 2. Empore ist gesperrt da dies den Musikern vorbehalten ist
  • Bei 1,5 m Abstand ist beim Gemeindegesang das Tragen der MNB Pflicht.
  • Der/die Liturg*in spricht ohne MNB mit Mindestabstand von 4 m zur Gemeinde, die Predigt erfolgt nicht von der Kanzel.
  • Es gibt keinen Klingelbeutel, dafür stehen für die Kollekten an den Ausgängen Büchsen bereit.




  • PRÄPARAND*INNEN UND KONFIRMAND*INNEN

Präpi-Kurs geht mit Maske und Abstand weiter (Schülerinnen und Schüler unter 12 Jahren und 3 Monaten gelten durch die Schule als regelmäßig getes-tet), Konfi-Kurs gilt 2G (für Kon-fis ab 12 Jahren und 3 Monaten).

Der Unterricht wird zum Teil im Präsenz und zum Teil Online abgehalten.  Die Präparanden (-innen) und Konfirmanden (-innen) treffen sich digital mit Zoom in den vereinbarten Gruppen. Zusätzlich erhalten die Konfirmanden (-innen) die Konapp.



  • GRUPPEN UND KREISE; VERANSTALTUNGEN

Bei  Veranstaltungen/Gruppen und Kreisen im Gemeindehaus:

  • in Gebäuden und geschlossenen Räumen besteht die Pflicht, FFP-2 Maske zu tragen.
  • Gemeindeveranstaltungen im Gemeindehaus dürfen nur nach 2G plus durchgeführt werden (bei Inzidenz über 1000 sind sie verboten), das gilt auch für die Chöre (Kantorei und Posaunenchor)
  • Für die einzelnen Gruppen (Kantorei, Posaunenchor, Präpis, Quasselkids, LKG usw.) wurde ein je eigener Hygieneplan erstellt, der die jeweiligen Besonderheiten der Gruppen berücksichtigt.


  • NACHHOLUNGEN AUSGEFALLENER VERANSTALTUNGEN

Bis jetzt lassen sich noch keine Termine für ausgefallene Veranstaltungen nennen.


Hinweis: Es gelten die die Allgemeinen Hygienemaßnahmen.






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